EEH-Fachberater/in

Phase II der EEH-Ausbildung

Die Phase II der EEH-Ausbildung vermittelt methodische und theoretische Inhalte, um im Feld der Krisenintervention und Eltern-Baby-Therapie mit Eltern und ihren Kindern beratend tätig zu sein. Dieser Abschnitt der Ausbildung endet mit der Zertifizierung zum/r EEH-Fachberater/in.

Die Ausbildungsinhalte der Phase II umfassen insbesondere weitere Verfahren zur Unterstützung von Eltern und Säuglingen bei frühen Regulations- und Bindungsstörungen. In besonderer Weise beschäftigen sich die Module „EEH 2“ (Umfang: 6 Tage) und „Trauma und Bindung“ (Umfang: 9 Tage) mit den Auswirkungen und von Schwangerschafts-, Geburts- und Trennungstraumata für die weitere Entwicklung der Eltern-Kind-Bindungsbeziehung. Hierbei sollen die Auszubildenden weiterführende Methoden der Krisenintervention vermittelt bekommen, mit denen sie traumatisch bedingte Störungen der frühen Eltern-Kind-Beziehung gezielt begleiten und auflösen können.

Umfang der EEH-Ausbildung

Diese zweite Ausbildungsphase baut auf den Basic Bonding Basiskursen auf und umfasst insgesamt weitere 21 Weiterbildungstage, die sich auf 7 Workshops à 3 Tage verteilen. Die Phase II der EEH Ausbildung findet innerhalb einer festen Gruppe statt und kann nur als Ganzes gebucht werden.

Der Umfang der gesamten Ausbildung zur EEH-FachberaterIn (Phase I und II) beträgt zusammen 42 Tage.

Bemerkung: Der Kurs „Gruppen und Bindung“ aus Phase I wird hier nicht mit eingerechnet. Dieser Kurs ist nur dann obligatorisch, wenn die Zertifizierung zum/zur Basic Bonding LeiterIn angestrebt wird. Er wird jedoch nicht für die Ausbildung für die EEH-FachberaterIn verlangt, da er sich speziell auf die Gruppenarbeit bezieht.

Die Ausbildung zum EEH-FachberaterIn setzt sich aus folgenden Modulen zusammen:

Phase I :

  • Bindung durch Berührung
    3 Workshops à 3 Tage (9 Tage)
  • Emotionelle Erste Hilfe I
    2 Workshops à 3 Tage (6 Tage)
  • Video-Analyse
    1 Workshop à 3 Tage (3 Tage)

Phase II:

  • Emotionelle Erste Hilfe II
    2 Workshops à 3 Tage (6 Tage)
  • Trauma und Bindung
    3 Workshops à 3 Tage (9 Tage)
  • Schlafen und Bindung
    1 Workshop à 3 Tage (3 Tage)
  • Drama der perfekten Eltern
    1 Workshop à 3 Tage (3 Tage)
  • Abschlusskurs EEH-Fachberater/in
    1 Workshop à 3 Tage (3 Tage)

Gesamtumfang: 42 Tage

Ab 2015 können alle Inhalte der Phase II nur noch in festen, fortlaufenden Gruppen gebucht werden!

Zielgruppe

Die Ausbildung richtet sich an alle Menschen, die in frühpräventiven und therapeutischen Kontexten mit Eltern, Säuglingen und Kleinkindern im Alter von 0 bis 3 Jahren tätig sind. Die EEH-Berater-Ausbildung schafft die methodischen und inhaltlichen Voraussetzungen, um später im Bereich der Krisenberatung (z.B. Schrei- und Schlafambulanzen) beruflich tätig werden zu können.

Zertifizierung

Mit der Teilnahme an einem abschließenden Zertifizierungs-Workshop wird die Phase II der Ausbildung abgeschlossen. Die Vorraussetzungen zum Erhalt der Zertifikation zum/r EEH-Fachberater/in sind:

  • Anfertigen einer Abschluss-Facharbeit (Umfang: ca. 15 Seiten) zu einem selbst gewählten Thema aus dem Feld der Primärprävention und der präventiven Psychotherapie.
  • Vorstellung eines 30–minütigen Videovortrags über eine von den Auszubildenden selbst durchgeführte Krisen- und Entwicklungsberatung auf dem Abschluss-Workshop der EEH-Ausbildung.
  • Nachweis von 50 Einzelsitzungen in einem Verfahren der körperorientierten Psychotherapie*
  • Nachweis von 15 Einzel-Supervisionen á 50 Minuten **

* Von den 50 Selbsterfahrungs-Stunden, die zum Erhalt der Zertifizierung notwendig sind, können insgesamt 25 Einheiten durch den Besuch von psychotherapeutischen Sitzungen nachgewiesen werden, die nicht körperpsychotherapeutisch ausgerichtet sind (z.B. Psychoanalyse, humanistische Gesprächstherapie, Gestalttherapie etc.). Dabei werden diese nicht-körperpsychotherapeutischen Verfahren im Faktor 3:1 angerechnet (z.B. werden 75 Sitzungen in Psychoanalyse mit 25 Sitzungen für die EEH-Ausbildung angerechnet).

Insgesamt müssen jedoch mindestens 25 Einzelsitzungen, die in einem zugelassenen Körperpsychotherapie-Verfahren nachgewiesen werden. (Hierbei werden jene Verfahren berücksichtig, die von der Europäischen Assoziation für Körperpsychotherapie (EABP) bzw. der Deutschen Gesellschaft für Körperpsychotherapie (DGK) anerkannt sind).

** Die Supervisions-Sitzungen können in unterschiedlicher Weise absolviert werden:
– Teilnahme an supervisorischen Einzelsitzungen
– Teilnahme an Gruppen-Supervisions-Sitzungen. Dabei wird die Teilnahme an eine Gruppen-Sitzung á 3 Stunden mit einer Supervisions-Sitzung für die Ausbildung anerkannt.
– Teilnahme an Telefon-Supervisionen. Hier werden die Fallsupervisionen per Telefon durchgeführt und entsprechend des Zeitvolumens anerkannt.
– Teilnahme an Supervisions-Workshops. Die themenzentrierten Gruppen-Workshops werden mit 1,5 Sitzungen pro Workshoptag anerkannt.
– Teilnahme an begleitenden Methoden-Trainings. Die Teilnahme an zwei Methodentrainings in Phase II ist obligatorisch. – Pro Treffen á 3 Stunden werden 0,5 Supervisionssitzungen anerkannt.

Selbsterfahrung

Ein zentraler Aspekt der EEH – Ausbildungen ist die Teilnahme an körperpsychotherapeutischen Selbsterfahrungs – Sitzungen. Um die Zertifizierung zum/ r EEH – Fachberater/in zu erhalten müssen insgesamt 50 Sitzungen in einem Verfahren der körperorientierten Psychotherapie nachgewiesen und absolviert werden. Dabei besteht die Möglichkeit, die Phase I der Ausbildung mit dem Abschluss zum/ r Basic Bonding – Gruppenleiter/in zu besuchen, ohne dass ein Nachweis der Selbsterfahrung erforderlich ist.

Um die zweite Phase der EEH – Ausbildung abzuschließen, ist der Nachweis der körperpsychotherapeutischen Selbsterfahrung obligatorisch und unerlässlich. Von den 50 Selbsterfahrungs – Stunden, die zum Erhalt der Zertifizierung notwendig sind, können insgesamt 25 Einheiten durch den Besuch von psychotherapeutischen Sitzungen nachgewiesen werden, die nicht körperpsychotherapeutisch ausgerichtet sind (z.B. Psychoanalyse, humanistische Gesprächstherapie, Gestalttherapie etc.). Dabei werden diese nicht – körperpsychotherapeutischen Verfahren im Faktor 3 : 1 angerechnet (75 Sitzungen in Psychoanalyse werden mit 25 Sitzungen für die EEH – Ausbildung angerechnet).

Insgesamt müssen jedoch mindestens 25 Einzelsitzungen, die in einem anerkannten Körperpsychotherapie – Verfahren nachgewiesen werden. (Hierbei werden jene Verfahren berücksichtig, die von der Europäischen Assoziation für Körperpsychotherapie (EABP) bzw. der Deutschen Gesellschaft für Körperpsychotherapie (DGK) anerkannt sind).

Supervision

Die Supervision dient der Reflexion und Aufarbeitung der praktischen Anwendung der EEH – Methoden in der Gruppen- und Einzelarbeit. Ziel der Supervision ist es, dass die Auszubildenden ihre Fragen und Problemstellungen in den Krisen- und Entwicklungsbegleitungen in der Einzel- und Gruppenarbeit vorstellen und kritisch reflektieren. Dabei sollen Verzerrungen und blinde Flecken der Wahrnehmung der jeweiligen Berater/innen aufgedeckt und auf ihre tieferen Hintergründe hin analysiert werden.

Um den Abschluss zum/r EEH – Fachberater/in zu erlangen müssen insgesamt 15 Supervisions – Einzelsitzungen nachgewiesen werden.

Für den Nachweis der Supervisionen stehen den Auszubildenden verschiedene Wege zur Verfügung:

Einzelsupervisionen: Mit einem/r ausgewählten EEH-Supervisor/in werden vor Ort supervisorische Einzelstunden vereinbart und durchgeführt.

Gruppensupervisionen: Gruppensupervisionen bestehen aus 6 – 8 TeilnehmerInnen, die im Rahmen eines dreistündigen Treffens die Gelegenheit haben, ihre jeweiligen Fallbegleitungen vorzustellen und zu besprechen. Die Teilnahme einer Gruppensitzung á 3 Stunden wird mit einer Supervisionsstunde für die Ausbildung anerkannt.

Telefonsupervision: In der Telefonsupervision wird die jeweilige Fallbesprechung im Rahmen eines Telefongespräches durchgeführt. Telefonsupervisionen ermöglichen auch eine professionelle Fallbegleitung, auch dann, wenn keine EEH-Supervisoren in der unmittelbaren Nähe verfügbar sind.

Supervisions – Workshops: Die Supervisions – Workshops sind dreitägige Blockveranstaltungen, in der eine Gruppe von Auszubildenden unter bestimmt thematischen Aspekten (z. B. Erstkontakt und Gesprächsarbeit) Fallgeschichten bespricht, Methoden wiederholt und Videos präsentiert und analysiert. Der Besuch der Supervisions – Workshops werden in Bremen durchgeführt und werden mit 1, 5 Supervisions – Sitzungen pro Workshoptag für die EEH – Ausbildung angerechnet.

Methodentrainings

Zwischen den einzelnen Ausbildungsblöcken werden so genannte Methodentrainings angeboten. Diese Treffen dienen der Vertiefung und praktischen Einübung der neu erlernten Methoden der Emotionellen Ersten Hilfe. Zugleich besteht in den Methodentrainings die Möglichkeit, spezifische Fragen aus Fallbegleitungen vorzustellen und im Rahmen der Gruppe zu besprechen.

Die Methodentrainings werden von EEH-Trainer/n/innen oder Ausbildungs-AssistentInnen geleitet und angeboten.

Die Teilnahme an einem Methodentraining wird mit 0,5 Supervisionssitzungen pro Treffen 3 Stunden angerechnet.

Seminartage

Ein weiteres Angebot für die Auszubildenden der Emotionellen Ersten Hilfe sind die EEH – Seminartage.

Die Seminartage bieten den Auszubildenden die Möglichkeit einer ausbildungsbegleitenden Vertiefung der praktischen und theoretischen Inhalte, erste Fallsupervisionen sowie persönliche Selbstreflexionen von individuellen Stressmustern.

Seminartage sollen helfen, die Bindung zum Ausbildungsprozess und den Inhalten auch zwischen den Modulen aufrecht zu erhalten sowie die EEH – Methoden an die jeweiligen Arbeitsfelder der Trainees anzupassen. Die Seminartage werden mit 1, 5 Stunden für den Supervisionsnachweis in der Ausbildung anerkannt.

Weitere Voraussetzungen, um die Zertifizierung als EEH-Berater/in zu erhalten:

Selbsterfahrung

(Therapeut/in für Selbsterfahrung kann nicht Supervisor/in sein)

  • Nachweis von 50 Einzelsitzungen in einem Verfahren der körperorientierten Psychotherapie.
  • Selbsterfahrungs-Gruppenworkshops werden mit 1.5 Stunden pro Workshoptag für die Einzelsitzungen angerechnet. Insgesamt müssen jedoch mindestens 25 körperpsychotherapeutische Einzelsitzungen nachgewiesen werden.
  • Nachweis über Teilnahme an einem selbsterfahrenden Schwangerschafts- und Geburtsworkshop (pro Workshoptag werden 1,5 Stunden Selbsterfahrung angerechnet).

Supervision

(Supervisior/in kann nicht Therapeut/in für Selbsterfahrung sein)

  • Nachweis von mindestens 15 Supervisions-Sitzungen (á 50 Minuten).
  • Obligatorisch ist der Besuch von zwei themenspezifischen Supervisions-Gruppen-Workshops. Diese werden mit jeweils 4,5 Einzelstunden pro Workshop angerechnet.
  • Besuch von mindestens 3 Methodentrainings zu den Basis-Modulen und 3 Methodentrainings zu den Aufbau-Modulen
    (3 Std = 0,5 Einzelsupervisions-Sitzungen). Alternativ zu den Methodentrainings können themenspezifische Seminartage
    besucht werden, die pro Tag mit zwei Methodentrainings angerechnet werden.
  • Die restlichen Stunden können durch Teilnahme an Einzelsupervisionen oder Gruppen-Supervisions-Abenden
    (1 Einzelsupervisions-Sitzungen) erreicht werden.

Abschluss

  • Anfertigung einer Abschluss-Arbeit zu einem selbst gewählten Thema aus dem Feld der primären Prävention und der präventiven Psychotherapie.
  • Vorstellung eines 30-minütigen Videovortrags über eine selbst durchgeführte Krisen- und Entwicklungsberatung auf dem Abschluss-Workshop der EEH-Ausbildung.

Kurse und Termine

EEH-Fachberaterin – Phase II

6-tägige Weiterbildung
Inhalte: Grundlagen und Vertiefung des 7-Schritte-Modells, Stress-Erkundung in der Krisenintervention, Einsatz von somatischen Markern in der Eltern-Kind-Bindungsarbeit, Szenische Rollenspiele, Einsatzmöglichkeiten und Nutzung von Selbstbefragungs-Techniken zum Auffinden von bindungsstärkenden Lösungsstrategien, Vertiefung und Diagnostik der Rebonding-Haltearbeit, körperpsychotherapeutische Selbsterfahrung, Live-Demonstration von Kriseninterventions-Sitzungen mit Eltern und Säuglingen.
Termine 2017:
07.-09. Februar 2017 / 25.-27. April 2017
Leitung: Thomas Harms

LEIDER AUSGEBUCHT


Schlafen und Bindung – 3-tägige Weiterbildung

Emotionelle Erste Hilfe in der Begleitung von Eltern rund um kindliche Schlafthematiken in den ersten Lebensjahren (3-tägige Weiterbildung)
Inhalte: Grundlagen zur Schlafphysiologie des Kindes. Beeinflussende Faktoren auf die kindliche Schlafregulation im Kontext: elterliches Bindungserleben, Erwartungshaltung an das kindliche Schlafverhalten, Schlafumgebung und Körperkontakt. Umsetzung verschiedener EEH Methoden in akuten Schlafkrisen: bindungsstärkende Gesprächsarbeit zum Verständnis der erlebten elterlichen Belastung, Visualisierung, haltgebende Körperarbeit und Ressourcenstärkung. Nutzung von Schlafprotokollen.
Emotionelle Erste Hilfe in der Begleitung von Eltern rund um kindliche Schlafthematiken in den ersten Lebensjahren

3-tägige Weiterbildung

Termin:

20.-22. Februar 2018

Leitung: Barbara Walcher
Kosten: 330 €, 3-Tage-Workshop/18 Std.
Kursort: ZePP, Bahnhofstr. 12, 28195 Bremen

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Drama der perfekten Eltern – 3-tägiger Workshop

Narzissmus-Problematik im Kontext früher Bindungsstörungen (3-tägige Weiterbildung)
Inhalte: Grundlagen und Phänomenologie narzisstischer Störungen, Narzissmus und Störungen der frühen Eltern-Kind-Beziehung, Diagnostik, Vermittlung von körperpsychotherapeutischen Methoden zur Begleitung von bindungs- und ressourcenschwachen Eltern, Szenische Fallarbeit, Live-Demonstration, Selbsterfahrung
Narzissmus-Problematik im Kontext früher Bindungsstörungen

Termin:

05.-07. Juli 2018

Leitung: Thomas Harms
Kosten: 330 € (3-Tage-Workshop)
Kursort: ZePP, Bahnhofstr. 12, 28195 Bremen

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Abschluss-Workshop zum Erwerb des EEH-Fachberater/in-Zertifikats

3-4-tägiger Abschluss-Workshop der Ausbildung zum/r Fachberater/in für Emotionelle Erste Hilfe
Voraussetzungen: Um den Abschluss-Workshop belegen zu können, sollten die 50 Einzelsitzungen psychotherapeutischer Selbsterfahrung, die 15 Fallsupervisionen und die notwendigen Weiterbildungsmodule bereits absolviert worden sein. Die abschließende Facharbeit sollte bis 14 Tage vor Beginn des Abschluss-Workshops abgegeben werden. Im Abschlusskurs stellt jede TeilnehmerIn der Gruppe ein Video ihrer Arbeit mit der Emotionellen Ersten Hilfe vor.

Termine 2018:

08.-10. Oktober 2018

Leitung: Thomas Harms
Kosten: 480 € (Kursgebühr enthält die Kosten für Besuch des Seminars, Begleitung und Bearbeitung der Abschlussarbeit sowie die Durchführung eines Abschlussgesprächs mit der Ausbildungsleitung)
Kursort: ZePP, Bahnhofstr. 12, 28195 Bremen
  • Aktuelles

    Körperpsychotherapie und Bindung

    Grundladen, Methoden und Anwendung der bindungsorientieren Körperpsychotherapie für praktizierende Psychotherapeuten

    Termine:
    Workshop I: 28. Feb. – 02. März 2018
    Workshop II: 25. – 27. Juni 2018
    Workshop III: 11. – 13. Dezember 2018
    Workshop IV: 28. Februar – 02. März 2018

    Leitung: Thomas Harms
    Kosten: 420 EUR pro Workshop
    Kursort: ZePP, Bahnhofstr. 12, 28195 Bremen

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    Trauma oder Bindung?

    Erkenntnisse und Beobachtungen aus der Eltern-Säugling-Körperpsychotherapie.

    Termin: 14. Mai 2018

    Leitung: Thomas Harms & Cornelia Reichlin
    Kosten: 160 EUR
    Kursort: Leonharsberg 14, 4051 Basel

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    Bindung und Autonomie


    Frühe Hilfen auf Basis der EEH
    mit Ursula Henzinger (A)
    ……

    Modul I: Bindung und Autonomie – Bindungsorientierte Gruppenarbeit mit Eltern, Baby oder Kleinkind
    Termin: 06.-08.11.2018
    Modul II: Bindung und Schutz – Bindungsorientierte Einzelbegleitung in den Frühen Hilfen auf Basis der EEH
    Termin: 05.-07.03.2019
    Modul III: Reflexion und Integration – für bindungsorientierte Einzel- und Gruppenarbeit
    Termin: 04.-06.06.2019
    Ort: ZePP, Bahnhofstraße 12, 28195 Bremen
    Info: Tel: 0421-349 12 36
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    EEH-Einführungskurse 2018

    EEH-Einführungskurse Bremen
    Termine:
    7. Mai 2018 mit Thomas Harms
    17. Oktober 2018 mit Iris Schöning
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    Matthew Appleton „Integrative Babytherapie“

    Schwangerschaft und Geburt in der Babytherapie
    Zwei jeweils dreitägige Workshops mit Matthew Appleton (England)

    Termine:
    Modul I, 21.-23. März 2018
    Modul II, 25.-27. Juni 2018

    Leitung: Matthew Appleton
    Kosten: 375 € je Workshop (zzgl. Unterkunft und Verpflegung)
    Kursort: Seminarhaus „Lichtblick“, Hude

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